Freitag , 20 Juli 2018
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17 Jähriger läuft im Zug mit Axt Amok!

Würzburg – Am Abend lief ein 17-Jähriger mit einer Axt bewaffnet durch einen Zug. Dabei verletzte er, ersten Angaben zufolge, mindestens 3 Personen lebensbedrohlich. Insgesamt 21 Fahrgäste sollen sich auf der Zugstrecke Treuchtlingen-Würzburg im Zug befunden haben. Er stand am späten Abend auf freier Strecke, nachdem er zwischen Ochsenfurt und Heidingsfeld gestoppt worden war. Auf Antenne Hessen Anfrage, sollen Fahrgäste die Notbremse betätigt haben, als der Jugendliche mit der Axt und einem Messer bewaffnet auf die Fahrgäste los ging.

Nach Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, soll es sich um einen 17-Jährigen Afghanen gehandelt haben, der auf er Flucht, vom SEK erschossen wurde. Er war als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen. Seit zwei Wochen soll er in einer Pflegefamilie untergebracht gewesen sein. Zuvor soll er in einem Kolping-Heim gelebt haben und dann von dort weiter weg gegangen sein.

Der Jugendliche habe die Beamten attackiert und sei daraufhin erschossen worden. Die Polizei gehe von einem Einzeltäter aus. Lediglich eine Zeugenaussage lege die Vermutung nahe, dass ein zweiter Täter im Spiel gewesen sein könnte. Einen islamischen Zusammenhang kann man zur Stunde nicht ausschließen. Es soll wohl islamistische Rufe gegeben haben, die darauf hindeuten.

Update:

Die Terrormiliz ISIS hat sich zu dem Anschlag bekannt.

 

Muvercon

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