Dienstag , 11 Dezember 2018
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A6: Schwerer Verkehrsunfall

Viernheim – Die Autobahn 6 ist seit Montagnachmittag (04.07.) gegen 15.40 Uhr nach einem schweren Verkehrsunfall in Richtung Ludwigshafen auf Höhe der Anschlussstelle Sandhofen voll gesperrt. Der Verkehr staut sich derzeit auf mehreren Kilometern. Die Verkehrsteilnehmer müssen sich im dortigen Bereich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Die Bergungs- und Rettungsarbeiten an der Unfallstelle werden noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Nach den ersten Erkenntnissen kam es auf der Strecke zu einer Kollision zwischen mehreren Fahrzeugen, an der auch einige Lastwagen beteiligt waren. Bei der Kollision wurden nach derzeitigem Erkenntnisstand zwei Menschen getötet und mehrere Personen verletzt, zum Teil waren sie in den Fahrzeugen eingeklemmt. Von der Polizei wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Zur medizinischen Versorgung der Verletzten sind mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Auch der Polizeihubschrauber ist vor Ort um Übersichtsaufnahmen von der Unfallstelle zu fertigen.

Update 19:15 Uhr

Bei dem schweren Verkehrsunfall am Montagnachmittag (04.07) gegen 15.40 Uhr auf der A 6, in Höhe der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen (wir haben berichtet) wurden nach derzeitigem Ermittlungsstand zwei Menschen getötet, vier Personen schwer- und etliche leichtverletzt. An der Kollision waren insgesamt zwölf Fahrzeuge beteiligt, fünf Lastwagen und sieben Pkw. Aus bislang unbekannten Gründen fuhr der Fahrer eines Lkws auf ein Stauende auf. Zur Klärung der Unfallursache wurde von der Polizei ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur medizinischen Versorgung der Verletzten waren mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle werden noch geraume Zeit in Anspruch nehmen. Derzeit ist die Fahrbahn noch gesperrt und der Verkehr staut sich auf mehreren Kilometern. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, am Viernheimer Kreuz über die Bundesstraße 38 Richtung Mannheim und weiter über die Bundesstraße 44 wieder auf die A6 zu fahren. Zum Alter und Herkunft der Unfallbeteiligten können derzeit keine Angaben gemacht werden

Update 08:00 Uhr 05.07

Zwei getötete Menschen, neun Schwerverletzte, fünf Leichtverletzte und rund 185.000 Euro Sachschaden sind die vorläufige Bilanz des schweren Verkehrsunfalls am Montagnachmittag (04.07.) auf der A6. Aufgrund eines Staus bremsten nach derzeitigem Erkenntnisstand Fahrzeuge ab, standen zum Teil bereits oder rollten teilweise an das Ende des Staus heran. Ein mit Metallteilen beladener Lastwagen übersah vermutlich das Stauende und fuhr auf die dortigen Fahrzeuge auf. In der Folge kam es zu weiteren Fahrzeugkollisionen. Autos wurden unter LKW geschoben oder in die Leitplanken gedrückt. Der Beifahrer des am Stauende befindlichen Fahrzeugs verstarb noch an der Unfallstelle. Seine Identität steht derzeit noch nicht zweifelsfrei fest. Auch ein 51-jähriger Autofahrer aus dem Saarpfalz-Kreis, der sich mit seinem Fahrzeug weiter vorne im Stau befand, erlag seinen schweren Verletzungen. Insgesamt waren an dem Verkehrsunfall elf Fahrzeuge, fünf LKW und sechs PKW beteiligt. Neun Personen wurden schwerverletzt, vier davon wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser eingeliefert. Fünf Menschen erlitten leichtere Verletzungen. Die Autobahn war bis gegen Mitternacht voll gesperrt. Es bildete sich, trotz des Vorbeileitens des Verkehrs an der Unfallstelle über eine Parallelfahrbahn und Umleitungsempfehlungen der Polizei, ein kilometerlanger Stau.

Muvercon

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