Dienstag , 26 Juli 2016
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Muvercon
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Die Kollegen der Lügenpresse!?

Es sind die Berichte über die AfD welche mich dazu bringen, einen Kommentar zu der derzeitigen Berichterstattung zu verfassen! Als Vertreter der Presse haben wir klare Regeln und Vorschriften, welche wir hochhalten müssen! Der Pressekodex regelt hierfür die Leitsätze, welcher jeder Journalist und Redakteur untersteht. Leider sind diese Regeln und Maßgaben für die meisten Kollegen nicht mehr relevant.

Ziffer 1 des Pressekodex: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Richtlinie 1.2 – Wahlkampfberichterstattung
Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.

Ich höre mir gern die Radioprogramme der Kollegen an und schaue natürlich auch viel Fernsehen. Leider überraschen mich jedoch die Berichterstattungen immer wieder. Nach den ersten Ziffern des Pressekodexes, hört sich der Pressekampf gegen die AfD nicht an. Ganz im Gegenteil! „Die Partei sei rechtsextrem und eine Partei aus Wutbürgern und Nazis…“ – So heißt es immer wieder. Verwunderlich ist dabei, dass die öffentlich rechtlichen Kollegen besonders laut werden. Natürlich sind es aber auch die Lokalzeitungen, Privatsender und Meinungsmacher. Immer wieder höre und sehe ich eine falsche Berichterstattung und frage mich, ab wann sich die Kollegen an ihre Richtlinien des Pressekodexes erinnern!?

Wenn man sich das Wahlprogramm der AfD ansieht, lese ich keine rechtsextremen Texte. Nun frage ich mich aber, ob ich rechtsextrem bin, wenn ich einen Pro-AfD-Artikel schreibe. Vielleicht besucht mich ja sogar der Verfassungsschutz und überzeugt mich eines besseren. Vielleicht aber auch die Kollegen der öffentlich rechtlichen Programme, welche sich besonders bedeckt mit eigenen Meinungen und politischen Wahlmanipulationen halten sollten.

Wenn ich die 16 Ziffern des Pressekodexes durchgehe sehe ich, wie verlogen manche Kollegen und angebliche Fachjournalisten tatsächlich sind. Es ist die Angst vor neuem und dem Unbekannten, die meiner Meinung nach, solche Grundsatzfragen enstehen lassen. Ist die AfD Rechts oder nicht? Will sie tatsächlich Menschen erschießen lassen?

Wir als diejenigen welche unsere Bevölkerung unterhalten und informieren, sollten es unterlassen unsere Mitbürger mit Unwahrheiten oder zusammen geschnittenen Berichten, zu verunsichern. Es steht nicht in unserer Aufgabe, politische Entscheidungen zu treffen oder eigene Meinungen zu publizieren. Eine unverfängliche und ehrliche Berichterstattung würde natürlich dazu führen, dass man auch die Meinung vertreten muss, die man selbst vielleicht nicht vertritt, aber letztlich ist es genau dass, was wir tun müssen!

Das sich die anderen Parteien gegen die AfD stellen, ist klar. Diese stecken aber auch im Wahlkampf und möchten ihre Wähler von sich überzeugen. Dies ist aber nicht die Aufgabe der Medien. Der Verfassungsschutz hat sich mit der AfD auseinandergesetzt und kam zu dem Ergebnis, dass diese keine Gefahr darstellt. Weshalb behaupten die Kollegen dies aber immer wieder? Worauf berufen Sie sich? Nur weil manchen Politikern, die Wahlergebnisse nicht gefallen, bedeutet das nicht, dass eine Partei gefährlich und rechtsextrem ist! Das gilt auch für meine Kollegen. Wenn Sie etwas ändern möchten, gehen Sie doch zur Wahl oder werden Sie politisch aktiv, aber bitte verunsichern Sie doch nicht unsere Bevölkerung mit Unwahrheiten und Spekulationen.

>> Hier <<<können Sie den Pressekodex lesen! Werte Kollegen: „Lest es aufmerksam und beurteilt selbst, wie viel euer „Berichterstattung“ sich an den Kodex hält und erinnern Sie sich an den Grundsatz des Pressekodexes: Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien. Möchten Sie tatsächlich dazu beitragen, dass die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der Medien verletzt werden?

Beste und kollegiale Grüße!

(F. Presler Antenne Hessen Chefredakteur)

Muvercon

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  • Katzenjule

    Was sagt das über uns aus, wenn solche Selbstverständlichkeiten mahnend ausgesprochen werden müssen? Wie weit sind wir gesunken?

    • Neusprech

      Tief… ganz tief.

    • Erwin Weber

      UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert

  • Fenriswolf

    Dazu wäre noch der Bericht von Hans-Hermann Tiedje in der Neue Zürcher Zeitung passend! Aber Analyse, Wahrheit und die Berichterstattung in den Polithörigen Tempeln der Presse und TV Anstalten ist leider zu sehr verkommen, als dass sich hier sehr schnell etwas ändert. Daher ist dieser Bericht direkt Balsam auf des Konsumenten Seele.

  • ordo ab chao

    Herzlichen Glückwunsch!
    Schlimm, dass es hier schon wieder so weit ist, dass solch ein Text überhaupt geschrieben werden muss.
    @ Herr Presler: bitte an jeden Sender und Kollegen verbreiten, den Sie kennen. Gehört bei jedem dieser Fraktion unter das Kopfkissen.
    Weiter so!

  • Gerd

    Wie ein Licht in dunkler Nacht – dieser Aufruf.

  • Neusprech

    Noch nie war die Kluft zwischen den sog. Journalisten und den Lesern so groß wie heute. Und reihenweise werden die Kommentarfunktionen wieder abgeschaltet oder so extrem rigide zensiert. Kritik an der Berichterstatung ist unerwünscht. Kein Wunder, dass den Zeitungen reihenweise die Leser weglaufen und das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen nur dank seiner Metastasen in Politik und Justiz überleben kann. Wenn ich mir ansehen muss, wie Kleber, die rote Slomka und Konsorten schon lange keine Nachrichten, sondern ganz ungeniert Propaganda betreiben, dann fühle ich mich eins-zu-eins an die Aktuelle Kamera erinnert.

    • Omilein 56

      uns geht es genauso. Grüße aus dem Land Brandenburg.

    • TurboEdition

      D’accord!!! Dieses politisch-mediale BRD-Kartell hat es in den letzten zwei Jahren geschafft, sich bei der Bevölkerung so etwas von unbeliebt zu machen! Propaganda, Heuchelei, Doppelstandards und Denunziation auf allen Kanälen und aus allen Rohren. Die Glaubwürdigkeit ist für lange Zeit dahin und die Achtung + das Vertrauen verloren. Gut, dass die Leute auf der Straße endlich aufwachen, „Compact“ lesen, AfD wählen und mit den Füßen abstimmen.
      Grüße aus Berlin

  • KuchenJohn

    Ich sehe in meinem Bekanntenkreis, dass selbst Leute, die der Einwanderungspolitik kritisch bis ablehnend gegenüberstehen und demzufolge inhaltlich dem politischen Kurs der AfD folgen bzw. sich vormals positiv zu ihr geäussert haben, nunmehr der Meinung sind, diese sei rechtsradikal bzw. rechtspopulistisch. Diese Leute werden ihre Stimmen ungültig machen oder gar nicht erst wählen gehen, noch dazu beobachte ich, wie sie sich obendrein gegenseitig für ihre Ansicht denunzieren. Derjenige, der offen aussagt, er würde die AfD wählen, ist jetzt schon sozial geächtet und als Nationalsozialist gebrandmarkt.
    Es ist ein Punkt erreicht, an dem die politische Agitation sozialen Unfrieden und Zwietracht selbst innnerhalb bislang funktionierender Familien sät, und die Atomisierung der Gesellschaft erreicht eine neue Spitze.

    Ein herzliches Dankeschön für diesen mutigen Artikel!

    • Wolfgang

      Bitten Sie Ihre Bekannten doch einfach mal, einige Videos der AfD auf youtube anzusehen, z.B. das Portrait über Herrn Meuthen oder die Reden von Frau Petry. Da ist alles rechtens, aber sicher nichts „rechts“.

    • Francis Braun

      Es geht schon lange nicht mehr nur um die „Asylbewerber“-Frage. Im Parteiprogramm der AfD steht u.A.:

      Waffengesetze verharmlosen.
      Wehrpflicht wieder einführen und 100.000e Soldaten einziehen. (Auch Frauen!!!)
      Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung abschaffen (jeder soll privat vorsorgen)
      Sozialleistungen abschaffen. Wer nicht die Möglichkeit hat, privat vorzusorgen, der hat Pech gehabt.

      Strafmündigkeit auf 12 Jahre herunter setzen (oh, toll, Kinder sitzen dann
      ab dem 12. Jahr schon beim Verdacht einer Straftat in U-Haft!)
      Begrenzung des CO2-Ausstoßes aufheben, denn einen Klimawandel gibt es ja nach Auffassung der AfD nicht.
      Alkoholiker und Drogenabhängige weg sperren, anstatt sie zu Therapieren.
      Staatlich kontrollierte Medien.

      Entschuldige
      bitte, wenn das jetzt hart klingt, aber wer das als ernsthafte
      Alternative sieht, der hat in meinen Augen nicht mehr alle Tassen im
      Schrank.
      Nein, der hat nicht nur alle Tassen im Schrank, der ist in meinen Augen auch nicht unbedingt ein „Nazi“, sondern der hat einfach keine Ahnung, was er da tut (Man könnte es auch Idiotie nennen).

      Die „Asylbewerber-Frage“ wird doch von der AfD nur als billiger
      Bauernfänger-Trick verwendet, mit dem sie ihr gesamtes restliches
      Parteiprogramm, in dem sie alles mit Füßen treten, was sich der „kleine
      Mann“ über Jahre erkämpft hat, verschleiern.

      Ich gratuliere jedem, der die AfD gewählt hat. Die haben sich mit ihrer Stimme warscheinlich in’s eigene Fleisch
      geschnitten. Aber hey, ich höre sie schon wieder weinen: „Wir wussten
      doch nicht, was die vor hatten!“ … Die Geschichte wiederholt sich.

      • Peter Freimensch

        Sie schreiben Müll. Bislang hat die AfD nämlich noch kein offizielles Parteiprogramm.

        Sie sollten außer der L-Presse vielleicht mehr alternative Medien konsumieren – das linksextreme Indymedia und ähnliche undemokratische Hetzer gehören aber nicht unbedingt dazu …

        • Marius Meisterjahn

          falsch, in den wahlrogrammen steht sowas tatsächlich drin. und man geht doch bei wahlen nach dem programm, was einem am besten passt. dass alles was dem afdler nicht passt als lüge abgetan wird, macht es dem afdler natürlich sehr sehr leicht. sie suchen sich anscheinend nur die medien aus, die nur das schreiben, was sich mit ihren ansichten deckt. das heißt sie sitzen auch einer art propaganda auf und glauben nur das was sie glauben wollen. so einfach allerding ist es nicht!

          • Horst

            Es geht in diesem Artikel nicht darum, ob Ihnen nun das AFD Parteiprogramm gefällt oder nicht, sondern darum, dass NICHTS den anderen Parteien und den Medien das Recht gibt, einer neuen Partei mit Methoden das Leben schwer zu machen, die eine Schande für die Demokratie sind.

    • Schnuckipapa

      Das dieses allgemeine Ächtungsbild, hervorgebracht durch die regierenden Parteien im Einklang mit den Medien bei den Leuten zu solcher Einschüchterung führt ist traurig aber gewollt! Die Erbschuld soll alles rechtfertigen, selbst den Volkstod der Deutschen durch erzwungene Multiethniesierung. Das links-grün-marxistische Gedankengut ist dermaßen verankert in Politik und Medien, das einem nur noch schlecht werden kann! In Baden Würtemberg wählen sie einen bekennenden Maoisten zum Landeschef – Herr hilf, armes Deutschland. Die AfD präsentiert heute ein Wahlprogramm, mit dem vor einigen Jahren die CDU konservativ daher kam. Damals war das ok, heute ist es populistisch und radikal. Die AfD kann aus derzeitiger Sicht maximal iin der Mitte des politischen Spektrums zuordenbar sein – rechts von CDU/CSU. Das muss man sich mal vorstellen!!!

  • Wolfgang

    Vielen Dank für diesen fairen Artikel! Ich hoffe Herr Presler, sie behalten Ihren Job…
    mfG

    • omilein56

      das hoffe ich auch.

  • Erwin Weber

    Dem Komentar kann man nur vollumfänglich zustimmen!! Jedoch was sich diese ;ediemnführer alles einfallen lassen um unliebsame Jornalisten los zu werden its ja nun schonlangsam beängstigend. Mit diesem Komentar werden auch Aussagen von Ulfkotte – Gekaufte Journalisten bestätigt.

  • walburgisnacht

    Danke, ich hätte nie geglaubt das es in Deutschland eine Wiederholung des dritten Reiches geben würde, langsam bin ich mir da aber nicht mehr sicher.

  • Sandra Ruggeri

    Alleine wegen dieser Hetze wähle ich AFD..Als frühere CDU-Wählerin,die in Mainz wohnt,wollte ich nicht wählen gehen,da mir der Kurs der Altparteien allgemein nicht gefällt.Alle bieten nur noch Einheitsbrei.Die AFD wollte ich auch noch nicht wählen,da ich diese Partei zu wenig kenne.Nun habe ich mir einfach mal deren Wahlprogramm angeschaut und finde es o.k.. Die Medien mit ihrer furchtbaren Hetze,welches ich in dieser Form noch nie wahrgenommen haben,treiben mich morgen zur Wahlurne und lassen mich die AFD wählen.So eine furchtbare Hetze der Medien erschüttert nur noch.Viele Nichtwähler_innen.,die sich von den Altparteien abgewendet haben,werden es wohl genauso tun.Im Endeffekt hat man bei diesen furchtbaren Leitmedien das Gefühl,die Demokratie dadurch zu schützen und dazu gehört auch,,aus Trotz eine demokratische Partei zu wählen,die zu Unrecht in der Öffentlichkeit aufs Übelste von den sogenannten Leit- Medien diffamiert wird!

    • CWE

      Letztes Jahr haben die Alt-Parteien das Parteienfinanzierungsgesetz geändert, um die AFD auszubluten. Bisher konnten alle Parteien sich daran bereichern, dass der Umsatz und nicht der Gewinn der Parteien Grundlage für die Verteilung der Gelder war. Vor allem die SPD profitierte mit ihren defizitären Verlagen davon. Der AFD drohte die finanzielle Pleite. Und was haben die Leute gemacht? Gespendet haben sie, ich auch übrigens. Nur weil hier die Demokratie mit Füßen getreten wurde.

      Das gleiche gilt nun für die Verleumdungskampagne. Dann erst recht AFD wählen. Ich und viele Freunde haben den Wahlomat durchgeklickt und die meisten landeten bei der AFD, die ist sozusagen die ehemalige CDU. Konservativ aber meist vernünftig. Ich war auch mal CDU Mitglied muss ich dazu sagen.

    • Kristina Pizan

      Natürlich ist das Wahlprogramm irgendwie „ok“, im Sinne von „nicht verfassungswidrig“. Für alle, die „den alten Kaiser Wilhelm“ wiederhaben wollen, wird es sogar mehr als okay sein.

    • Francis Braun

      Entschuldige bitte, aber wenn du dir das Parteiprogramm der AfD angeschaut hast und das „okay“ findest, dann kannst du nicht mehr ganz bei trost sein.

      Waffengesetze verharmlosen.
      Wehrpflicht wieder einführen und 100.000e Soldaten einziehen. (Auch Frauen!!!)
      Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung abschaffen (jeder soll privat vorsorgen)
      Sozialleistungen abschaffen. Wer nicht die möglichkeit hat, privat vorzusorgen, der hat pech gehabt.
      Strafmündigkeit auf 12 Jahre herunter setzen (toll, Kinder sitzen dann ab dem 12. Jahr schon beim Verdacht einer Straftat in U-Haft!)
      Begrenzung des CO2-Ausstoßes aufheben, denn einen Klimawandel gibt es ja nach Auffassung der AfD nicht.
      Alkoholiker und Drogenabhängige weg sperren, anstatt sie zu Therapieren.
      Staatlich kontrollierte Medien:

      Entschuldige bitte, wenn das jetzt hart klingt, aber wer das als ernsthafte Alternative sieht, der hat in meinen Augen nicht mehr alle Tassen im Schrank.

      Es geht hier schon lange nicht mehr um die „Asylbewerber“-Frage. Diese wird doch von der AfD nur als billiger Bauernfänger-Trick verwendet, mit dem sie ihr gesamtes resliches Parteiprogramm, in dem sie alles mit Füßen treten, was sich der „kleine Mann“ über Jahre erkämpft hat, verschleiern.

      Ich gratuliere dir, du hast dir mit deiner Stimme warscheinlich in’s eigene Fleisch geschnitten. Aber hey, ich höre euch schon wieder weinen: „Wir wussten doch nicht, was die vor hatten!“ … Die Geschichte wiederholt sich.

      • Michael vom Berliner Stadtrand

        Würden Sie auch die Quellen für diese angeblichen Wahlpunkte offenlegen? Und bitte nicht irgendwelche Antifa- oder SPD-Seiten, sondern die Links zu den tatsächlichen Wahlprogrammen der AfD.
        Vielen Dank.

      • Peter Müller

        Das Wahlprogramm der AfD ist kompliziert. Für viele ist es einfach zu kompliziert. Viele Programmpunkte lassen sich einfach nicht auf einen Satz reduzieren. Tut man dieses trotzdem, so fehlen immer wichtige Begründungen. Das passiert hier leider auch bei Ihnen.
        Im Übrigen muss sich gerade bei der AfD niemand Sorgen machen, es würde über seinen Kopf hinwegentschieden.
        Das derzeitige Wahlprogramm entstand teilweise durch Umfragen bei Mitgliedern. Wichtige Entscheidungen sollen als Volksentscheid durchgeführt werden.

        • Schnuckipapa

          Ganz genau! Und die Rückmeldungen der befragten Mitglieder lagen bei über 27%! Vergleichsweise Umfragen bei den Altparteien liegen bei höchstens 5% Rückmeldequote.

  • Kraat

    In einer demokratischen Gesellschaft würde man nicht erwarten dass man für das Aufschreiben von journalistischen Selbstverständlichkeiten belobigt wird, ich mache es trotzdem. Vielen Dank!

  • Rainer Gärtner

    Danke für Ihre mutige Stellungnahme !
    Die beschriebene Art der „Berichterstattung“ oder wohl besser der „Meinungsmache“ löst ein Ohnmachtsgefühl bei mir aus.

  • Rudolf B.

    Wo viel Schatten ist ….. ein Licht ….. Heureka …. Die Hoffnung stirbt doch zuletzt. Passen Sie gut auf sich auf Herr Autor. Über Risiken und Nebenwirkungen solch frech abweichender Meinungen in der Gesinnungsdiktatur á la Merkel-Tauber-Kipping-Gabriel und ihrer jeweiligen Entourage sollten sie lieber vorher den Zensor konsultieren, sonst droht Ihnen politisch correct die Exterminierung. Was schade wäre, aber mit dieser Meinung stehe ich sicher ziemlich alleine. Ich hoffe, es gibt Sie noch, wenn ich hier wieder vorbeischaue 🙂

  • Franz Klammer

    Auch ich kann mich nur für Ihren, aus meiner Sicht, in dieser Zeit, mutigen Aufruf bedanken. Unglaublich, dass so etwas überhaupt notwendig ist und dass es als mutig bezeichnet werden muss.
    Meinen Kommentar möchte ich mit der Bitte nach Vernetzung verbinden…! Werter Herr Pressler, bitte vernetzen sie sich mit anderen Journalisten, guter, fairer und ehrlicher Journalismus ist, aus meiner Sicht, die einzige Möglichkeit gegen dieses manipulative System der Unehrlichkeit. Wir „kleinen Leute“ (Stimmvieh) benötigen dringend eine fundierte, ehrliche und vor allem neutrale Berichterstattung, die einen Großteil unserer Bevölkerung aus dem Koma befreit.

  • Dingo

    Sehr geehrter Herr Presler,

    ein dickes Dankeschön für diesen Artikel und die offenen Worte.
    Was Sie beschreiben muss man zu 100% unterschreiben.

  • Ernst Haft

    Sehr guter Kommentar, der vor ein paar Jahren aber noch völlig überflüssig war. Heute ist das leider anders und dass sagt sehr viel über den Zustand unserer Demokratie und der Rolle der Presse als Garant für Fairness und Demokratie aus.

    Habe den Artikel geteilt. Gut und in der heutigen Zeit – mutig!

  • freidenki

    selbst wenn wir jedes jahr 10 millionen flüchtlinge, arme und schutzbedürftige in unserem land aufnähmen, könnten wir die not der milliarden menschen, die unter bittersten umständen in ihren ländern leben, NICHT STOPPEN. im gegenteil, unser land würde ganz schnell zerstört und wir könnten nichteinmal mehr uns selbst helfen. hier im video mal ein paar fakten:

    Schweizer Nationalrat spricht Klartext zur Flüchtlingshilfe | 31.10.15 |

  • greywolfs

    So was liest ein echter Demokrat mit Behagen. Denn diese Berichterstattung, die uns Leser, Seher oder Hörer erzeiehn will und uns erklärt, was die richtige Meinung zu sein hat, geht einem schon sehr auf den Zeiger. Langsam macht micht dieses Trommelfeuer von Dummheit aggressiv.

  • Hardt

    WOW! Ganz großes WOW! Hut ab! Für diesen Artikel werden Sie wohl für einige Zeit im Kollegenkreis so etwas wie eine Persona non grata sein, Herr Presler. Schade das ich hier in BaWü ohne große Umstände keine Antenne Hessen empfangen kann.

  • Blink

    Der Vertrauensverlust, den sich Presse und Politik eingefangen haben, ist grandios. Jetzt sehen viele Menschen klarer, vernetzen sich auf anderen Plattformen. Wir brauchen (gewaltfreie) Stategien, um dieser abgehobenen Politik auf breiter Basis Sand ins Getriebe zu streuen. Wählen allein reicht nicht aus!

  • Dewey Bop

    😉

    • gabby

      Fake…

      • Dewey Bop

        Wo?

  • Peter Stefan Schmidt

    Vielen Dank auch von mir für diesen Artikel. In den letzten Monaten hatte ich viel Wut im Bauch über die mediale Berichterstattung, das ging bei den viel zu niedrigen Pegida-Teilmnehmerzahlen die veröffentlicht wurden (aus 35.000 werden 15.000, oder aus 20.000 dann nur 6.000-8.000) los und endete bei den dreisten Verleumdungen gegen die AFD und deren Mitglieder/Wähler. Die Dissonanz zwischen Wirklichkeit und veröffentlichter „Wirklichkeit“, das Messen mit zweierlei Maß, dazu die gefühlte Ohnmacht lässt einen schier verzweifeln, da ist ein solcher Artikel wie Balsam für die Seele, deshalb nochmals vielen Dank dafür.

  • gabby

    Danke, vielen Dank für diesen ehrlichen und aufrichtigen Kommentar. Es ist wie ein Licht am Ende des Tunnels. Nochmals Danke und passen Sie auf sich auf, lieber Herr Presler.

  • A.S.

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Ein Chefredakteur mit Verstand.

  • Rainer Engelhardt

    Sehr geehrter Herr Presler, ich ziehe den Hut vor Ihnen!
    Sie haben ja recht, wenn Sie betonen, dass die POLITIKER mit den Andersdenkenden in Fehde liegen, dass es zum Verunglimpfungen, Lügen, Verdrehen, Beschimpfen, Verhöhnen, … kommt.
    Das ist zwar oft unter der Gürtellinie, aber leider Alltag.

    Aber unsere MEDIEN sollen doch einen ganz anderen Anspruch haben, ja sogar die Pflicht, (möglichst) seriös, unvoreingenommen,wahrheitsgetreu und neutral zu berichten.

    Ich habe als „gelernter DDR-Bürger“ mit über sieben Lebensjahrzehnten viel erlebt und gelernt.
    Zum Ende der DDR war die Hektik und die Angst der Regierenden genau so zu spüren wie heute.
    Damals berichteten alle Medien (das Fernsehen, der Rundfunk und die Presse) im gleichen Wortlaut.
    Es begann fast immer mit: „ADN berichtet …“

    Diese Meldungen las ich dann wortgenau (!) im „Neuen Deutschland“ und am nächsten Tag in allen Bezirkszeitungen.
    Und heute? Wenn ich heute bei Google/news die Schlagzeilen der führenden Medien vergleiche bemerke ich, dass auch hier die gleichen (!) Meldungen, Bilder, Berichte, … identisch sind.
    Nur kommen sie nicht mehr von ADN, sondern z.B. von DPA.

    Die gleichen Meldungen mit gleichem Wortlaut dann auch im Fernsehen, Rundfunk, …

    Und am nächsten Tag? Die regionalen Zeitungen bringen wieder den gleichen „Abklatsch“, aufs Komma genau, wortwörtlich!
    Es macht sich wahrscheinlich kein Redakteur mehr die Mühe, zu hinterfragen oder zu recherchieren.
    Da ist es kein Wunder, wenn sich zehntausende von den Medien abwenden und oft nur noch Gleichgültigkeit oder sogar Verachtung ihnen gegenüber haben.

    Eine Reihe von Medienleuten haben damals noch kurz vor Ende der DDR „die Kurve gekriegt“ und sich gewendet.
    Sehr viele aber waren dann „danach“ erbärmliche „Wendehälse“.
    Ich persönlich hoffe nur, dass Ihr mutiges Auftreten gegenüber Ihrer eigenen Zunft etwas bewirkt und sehr viele Ihrer Kollegen die Zeichen der Zeit erkennen.
    Danke!

  • Michael vom Berliner Stadtrand

    Vielen Dank für Ihre mutigen und wahren Worte. Seit Monaten poche ich bei den großen Meinungsblättern und ÖR-Sendern wie ZDF, RBB, WDR und NDR auf den Pressekodex und als sich neulich einige der größten Schmierfinken diverser „Nachrichten“-Magazine darauf beriefen, platze mir beinahe die Hutschnur, denn gerade diese Schmierfinken hetzten in der Vergangenheit ganz besonders ober die Opposition.

  • Disqus

    Einen riesigen Respekt für die aufrichtigen Worte. Leider sind die einschlägigen Redaktionsstuben längst mit Parteien und Politik untrennbar verfilzt. Man kann sie auch als ein Sprachrohr von Parteien und Politk betrachten.

  • Jo

    Lieber Herr Presler,
    beste Grüße aus Leipzig und großen Respekt für Ihre offenen Worte.
    Ich habe als Ossi vor 1989 gelernt, wie es ist, zwischen den Zeilen lesen zu müssen bzw. wie Staats-Propaganda funktioniert.
    Auch deshalb sind die Ossis wohl etwas sensibler bei diesem Thema, aber auch unsere westdeutschen Mitbürger wachen inzwischen reihenweise auf.
    Ihre mahnenden Worte hätten damals 1989 gut auf unsere Demos gegen die SED-Apparatschiks gepasst – nie hätte ich bis vor einigen Jahren geglaubt, dass sich Geschichte so schnell wiederholt…
    Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass Sie kein einsamer Rufer in der Wüste bleiben, sondern sich doch der Eine oder Andere Ihrer Kollegen mit letzten Resten von Berufsehre aufrütteln lässt und sich an daran erinnert, was freier Journalismus bedeutet.
    Und alle die heute wählen dürfen sollten daran denken: es gibt immer eine ALTERNATIVE !

    • omilein 56

      Hallo Jo, Sie sprechen mir aus dem Herzen. LG aus Brandenburg an alle die dieses lesen.

    • Platon53

      Danke Jo für diese Stellungnahme. Ein Wessi aus Berlin.

  • Anthea

    Toll. Fast irreal. Couragiert. Sie werden sicher keinen Besuch v. der Verfassungsschutz bekommen. Aber ich bin gespannt, wie lange Sie ihren Job noch haben. 😕 Selbstdenker und Tatkräftige sind hier nicht erwünscht.

  • Johann Gerdl

    Lieber Herr Presler, Sie sprechen das aus, was viele meiner Bekannten auch so wahrnehmen und einschätzen. Seien Sie aber vorsichtig, Denunziation sowie ANTIFA-Einschüchterungen oder gar Angriffe sind kein Pappenstiel. Es sagt schon einiges aus, dass man solche Hinweise gegen die Methoden eines Establishments kommunizieren muss, das vorgibt, „politisch Verfolgten“ hier – mit grosser Willkommenskultur – Schutz bieten zu wollen. Beste Grüsse und alles Gute

  • P. Landsdorf

    Respekt , F. Presler Antenne Hessen Chefredakteur !!!
    Sie greifen hier ein heißes Eisen an, was ihnen selbst viel Ärger einbringen kann.
    Ihr objektiver Bericht und ihre Auffassung lassen mich hoffen, daß in unserer Republik noch nicht alles verloren ist.
    Für mich sind Sie klarer Redakteur des Jahres , weiter So und vielleicht haben Sie durch ihren Artikel anderen Redakteuren Mut gemacht wieder zu ihrem Codex zu finden !
    Danke !

  • Internetspaziergaenger

    Der Verfassungsschutz hat sich mit der AfD auseinandergesetzt und
    kam zu dem Ergebnis, dass diese keine Gefahr darstellt.
    Na dann ist ja alles super!

  • Kaiser Barbarossa

    Es gibt noch Vernunft unter Journalisten, danke. Euch gehört die Zukunft, die GEZ Lügner werden sich niemals aufrichtigem Journalismus stellen können. Aber das wird passieren, weil diese Lügenabgabe politisch nicht mehr haltbar sein wird.

  • üps

    Wichtig wäre noch die sofortige Streichung des Kodex 12.1!

    Meine „Vorurteile“ bilde ich mir gerne selber – da braucht es keine Aufsicht!

  • Kristina Pizan

    Ich kann auch nur alle Menschen bitten, das Wahlprogramm der AfD zu lesen und dann zu urteilen: es ist – entlarvend, genau, wie dieser Kommentar für den Verfasser!

    • Gunter Kühne

      Was ist daran entlarvend das ist OK. Es haben nun mal nicht alle Kiffen als Ziel.
      Und nicht jeder Ist Atomkraftgener. und nicht jeder findet das jetzige Steuersystem OK. Ja und es soll auch Leute geben, die finden andere Weltanschauungen nicht OK. Das ist laut Grundgesetz ihr gutes Recht.
      Jeder, der für irgendeine Religion Sonderrechte einfordert, ist im Grunde ein Verfassungsgener. Nur mal zur Klarstellung. Da steht, alle Religionen und Weltanschauungen nicht nur eine !!!!
      Jeder hat die andre zu tolerieren. Mehr nicht.

      • Kristina Pizan

        Wenn Sie die Punkte im Wahlprogramm der AfD so unterschreiben und Ihnen das als politisches Programm ausreicht (!), dann sollen Sie sie auch wählen. Daran will ich Sie nicht hindern. Wer die AfD aus Protest wählen will, sollte aber mal genau hinlesen, was er/sie da ankreuzt! Sollte Nichtkiffern gelingen, oder?

  • JeanFairtique

    Das Schreckliche überhaupt: Dass man auf so was in der heutigen „aufgeklärten“ Zeit überhaupt aufmerksam machen muss und womöglich auch noch Danke sagen….
    Danke!

  • Francis Braun

    Dem Artikel kann ich ansich nur zustimmen. Die Einflussnahme der Medien bei Wahlen ist in unserer heutigen Gesellschaft selbstverständlich geworden. Allerdings ist es auch selbstverständlich geworden, eine Partei zu wählen, wegen einer Kernaussage, die im Moment den Wahlkampf prägt.

    Wie viele der Wähler lesen sich wohl die gesamten Parteiprogramme durch, von Parteien, die für sie persönlich zur Wahl in Frage kommen? Ich wage zu behaupten: Es sind sogar noch unter 10% der gesamten Wähler.

    Dementsprechenwd wünsche ich mir von unseren Medien, dass sie ihrem „Aufklärungsauftrag“ nachkommen. Unparteiische Berichterstattung ist von mir gefragt. Wieso liest man kaum noch „Vergleiche“ von Parteiprogrammen in zentralen Fragen, die die aktuelle Wahl prägen? Wieso muss immer gleich die AfD die „Nazipartei“ sein und die CDU die „Merkelsche Partei“, die immer nur Abwartet und nichts bewegt?

    Wir beurteilen die Parteien in diesem Land viel zu sehr nach den Protagonisten (Personen, die an der Parteispitze stehen), anstatt am Parteiprogramm. Dabei ist zweiteres viel wichtiger, als die Frage, wer das Gesicht einer Partei ist.

    Fakt ist: Anhand ihrem Wahlprogramm ist die AfD für mich persönlich unwählbar (und das liegt absolut nicht nur an ihrer Einstellung zur „Flüchtslingsfrage“). Bei so manch anderer Partei habe ich zwar auch Bauchschmerzen beim Durchlesen des Wahlprogramms, allerdings wird wohl kaum einer eine Partei finden, die zu 100% den eigenen Vorstellungen entspricht. Politik ist auch immer ein „Kompromiss“, diesen Kompromiss sehe ich allerdings bei keinen der Punkten im AfD-Parteiprogramm.

    Fakt ist:
    – Weniger Einflussnahme bei Wahlen und mehr unabhängige Berichterstattung (genau das, was die AfD verbieten will übrigens -> Schlagwort „vom Staat kontrollierte Medien“), das ist es, worauf es aus meiner Sicht ankäme.

    • Kristina Pizan

      „Wenn man sich das Wahlprogramm der AfD ansieht, lese ich keine rechtsextremen Texte. Nun frage ich mich aber, ob ich rechtsextrem bin, wenn ich einen Pro-AfD-Artikel schreibe.“ Warum klärt der Schreiber uns dann nicht einfach über dieses Wahlprogramm auf?

  • Sheriff Sherry

    Danke für diese Zeilen. Selten liest man heutzutage solche sachlichen Worte. Hier bemerkt man, wie schmerzlich das Verlorene fehlt. Sachlicher Journalismus und spritzige Kommentare. Eine Zeit gab es mal in diesem Land, da war das selbstverständlich. Verschiedene Meinungen waren möglich, Aufklärung und Darlegung von Fakten bestimmten den Journalismus. Längst informiere ich mich bei den alternativen Medien und finde dort den verloren geglaubten Journalismus wieder.

    Hoffentlich bekommen Sie von den „gleichgeschalteten Kollegen“ nicht zuviel Ärger. Denn auch das ist ein Merkmal einer unfreien Gesellschaft. Wer Kritik äußert oder von der Einheitsmeinung abweicht, der wird geächtet, beschimpft oder gar verleumdet.

  • Gudrun Jacobi

    Sehr geehrter Herr F.Presler! Alle Achtung meinerseits für Ihre kritischen und offenen Worte.Allerdings muss ich dazu anmerken, dass so eine Berichterstattung zum jurnalistischen Alltag gehören müsste. Vielen Dank und mit freundlichen Grüssen

  • Doug

    Nur weil Sie die Parteiprogram die AfD nicht mag, es ist das gutes Recht andere diese doch zu moegen. Das ist was Demokratie bedeutet. Im gegenteil zu die Parteiprogramme von CDU, SPD und besonders die paedophile Gruenen, ist das Parteiprogramm der AfD das einzige das eine Alternative biete und das meisten macht fuer das Volk bedeutet, wie es auch so sein in einer Demokratie sollte.

  • Schnuckipapa

    Das Parteiprogramm hält in allen Belangen, in Feldern der Landwirtschaft, Bildung, Wirtschaft und Kultur und Sicherheit Punkte bereit, die ich als Deutscher verstehen und unterstützen kann. Aus welchem Land kommen Sie?

  • Siebo M. H. Janssen

    Guten Tag. Es bleibt einem das Lachen im Halse stecken wenn man ihren Kommentar liest. Da stellen Sie eine Gruppe von Wutbürgern und Rechtsradikalen – die nicht mehr und nicht weniger tun als die Grundlagen unserer offenen Gesellschaft permanent mit Dreck zu bewerfen – als arme Opfer der „Mainstreammedien“ dar. Kritische Berichterstattung über die menschenverachtenden (!) Äußerungen zum zB.: Schiessbefehl gegen Flüchtlinge, Polemiken gegen Andersdenkende und so genannte „Gutmenschen“ von zahlreichen Funktionären der sogenannten AfD wird bei ihnen zu einem Angriff auf die Würde der sogenannten AfD und ihrer Mitglieder. Offensichtlich können oder wollen Sie nicht begreifen, dass eine Partei wie die sogenannte AfD nicht für die Demokratie oder den liberalen Rechtsstaat kämpft, sondern genau deren Möglichkeiten dazu nutzt diese – wo immer sie Einfluss bekommt – zu zerstören. Es ist beschämend, dass nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts, immer noch fellow-traveller des Rechtsradikalismus ungeniert für Toleranz gegenüber den hassenden Wutbürgern plädieren können. Eine Toleranz die diese stets nur für sich einfordern und niemandem sonst zubilligen würden. Wir müssen diesen verbalen rechtsradikalen Dreck, rechtlich, ertragen den sogenannte AfDler tagtäglich über Menschen, den liberalen Rechtsstaat, Europa und Andersdenkende kübelweise ausschütten, aber dass alles auch noch klaglos hinzunehmen, nicht kritisch darüber schreiben zu dürfen und sich politisch nicht dagegen positionieren zu sollen – das wird die offene Gesellschaft nicht hinnehmen.
    Es geht heute mehr denn je um die Verteidigung der offenen Gesellschaft gegen ihre Feinde – und dieser Feind heisst – politisch und juristisch – ohne die Spur eines Zweifels AfD.

    Siebo M. H. Janssen (Bonn)

    PS: Vielleicht gibt es ihnen zu Denken, dass auf der Facebookseite der sogenannten AfD ihr Kommentar mit Jubel verlinkt wurde…

    • Schnuckipapa

      Sie habe es richtig erkannt, eine offene Gesellschaft wird kritisiert (mit Dreck bewerfen finde ich etwas überzogen), nicht die Gemeinschaft. Um die Gemeinschaft, das Volk der Deutschen geht es den Regierenden, auf die Sie erstaunlicher Weise mit keiner Silbe eingehen, längst nicht mehr. Die sonnen sich in der Macht, die sie mit gerade einmal 3% des Volkes politisch gestalten können. Größer ist die „Demokratie“ nämlich nicht, die unser Parteien- und Wahlsystem hergibt. Aus diesem Grund gebe ich Ihnen Recht: die AfD möchte diese Art der „Demokratie“ überarbeiten, denn das ist längst überfällig. Welche Erfahrungen des 20. Jahrhunderts meinen Sie eigentlich, die „Rechtsradikalismus“ stigmatisieren? Ihnen ist bewußt das Nationalsozialismus (National + Sozialismus) ganz weit links zu suchen ist, also eher Linksradikal. Da sehe ich heute eher die Antifa mit ihren Ansichten („Mehr Vergewaltigungen für deutsche Frauen“, „Do it again Harris“). Wer traditionelles bewahren will, ist also jemand der kübelweise Dreck ausschüttet??? Sie schütten Dreck über die deutsche Geschichte und Ihre Vorfahren, wenn Sie solche Sprüche skandieren – selbst wenn wir den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 nicht ausklammern. Auf diesen beziehen sich aber offensichtlich Ihre kontroversen Ansichten.
      Der Feind der Gemeinschaft ist die offene Gesellschaft, ist 100tausendfacher Rechtsbruch durch Hereinlassen illegaler Personen nach Europa und Deutschland, der unterlassene besondere Schutz der Familie – das nicht „Dem deutschen Volke“ handeln, das nicht den „Schaden von ihm Abwenden“ – DAS ist das Übel und die Politiker, die dies zu verantworten haben!
      Sie haben die Frankfurter Schule verinnerlicht und zelibrieren hier einen Selbst- und Deutschenhass der allerfeinsten Sorte. Mein aufrichtiges Mitleid!

  • Ali Karitce

    Pressekodex – da hat nun der Wolf die Regeln für die sieben Geißlein aufgestellt und nicht mehr die Geißenmutter 😀

  • Eberhard Lenz

    Das würde bedeuten das die Menschen in BaWü das Parteiprogramm von den Grünen gelesen haben! Das glauben Sie doch selber nicht, denn eher wer eine solche Partei, die dem deutschen Volk nur mit Hass und Ablehnung entgegen tritt wählt muss sich dringend in ärztliche Behandlung geben.

  • HansG

    „Denn als Wähler stimmen wir für eine Partei, weil wir ihr gesamtes Parteiprogramm unterstützen.“

    Na wenn das so ist! Ich fürchte nur, dass ich dann meine eigene ganz persönliche Partei gründen muss…

  • Interdit

    Ich würde mal behaupten, dass nicht wenige Journalisten mehr auf ein Naserümpfen oder eine gehobene Augenbraue desjenigen geben, von dem sie jobmäßig existenziell abhängig sind, als sie je auf den Pressekodex geben werden.

  • Ron

    Sie vergessen, dass in den meisten Zeitungsetagen der Anteilseigner „SPD“ mit am Tisch sitzt. Was soll da der Redakteur tun? Sein Stuhl hat wackelige Beine. Die Parteien haben in dn Pressehäusern nichts verloren. Das sollte verboten sein. Wo kann sich da der Journalist noch frei entfalten? Besonders in einer Zeitung kommt das klar zum Ausdruck, sie erscheint im Frankfurter Raum.

  • Demokrit

    Danke für diesen mutigen aber absolut notwendigen Artikel. Wie parteiisch die Medien sind, sieht man beispielsweise, wenn man nach „das passiert, wenn die AfD“ googelt. Die Unkenrufe und düsteren Vorhersagen was alles passiert, wenn die AfD hohe Wahlergebnisse einfährt sind in den letzten Tagen nicht mehr zählbar.

  • hans arno wahl

    WIR werden noch tiefer sinken wenn diese DDR-infizierte Rautenfrau nicht bald entmuendigt wird. FRANCIS : warten wir erstmal ab, was die AfD bringt, bisher gar
    nicht schlecht, dass es sie gibt !

  • hans arno wahl

    ein Parteiprogramm muss sich entwickeln, denken SIE mal an die Entwicklung der GRUENEN seit ihrem Eintritt in den Bundestag.

  • Detlef Schönfeld

    Werte Francis Braun, nomen est omen, schon immer war meine Meinung, rot und braun

    krochen aus dem gleichen Suppentopf. Und Kurt Schuhmacher: Kommunisten sind rot
    lackierte Faschisten ! Schon vergessen?

  • Wilfried Bergmann

    Prima Einlassung! Ist nicht mehr zu zu sagen! Genau so ist es. Der pädagogische Zeigefinger hat genau das Gegenteil bewirkt!

26. July 2016

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