Donnerstag , 18 April 2019
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Großbrand in Großalmerode

Großalmerode – In der Nacht vom 17./18.09.15 wurde der Leitstelle des Werra-Meißner-Kreises gegen 00.20 Uhr ein Brand gemeldet. Erste eintreffende Einsatzkräfte teilten mit, dass ein Sägewerk in Großalmerode in der Niedergutstraße in voller Ausdehnung brennt. Bewohnte Gebäude sind nicht betroffen.

Update: 

Wie in der Erstmeldung mitgeteilt, war es in Großalmerode gegen 00.20 Uhr zu einem Brand in einem Sägewerk gekommen. Zum Berichtszeitpunkt waren die Löscharbeiten noch im Gange und dauern voraussichtlich noch einige Stunden an. Brandbetroffen ist u. a. die Maschinenhalle die komplett zerstört wurde. Da ein Löschen nicht möglich war, musste die Feuerwehr das Gebäude kotrolliert abbrennen lassen. Erschwert wird die Arbeit der Einsatzkräfte durch zwei ebenfalls in Brand geratene Spänebunker, die sich unter der Maschinenhalle befinden. Die Feuerwehr Großalmerode ist mit ca. 50 Einsatzkräften, zwei Drehleitern und mehreren Tanklöschfahrzeugen im Einsatz. Das DRK ist mit ca. 15 Bereitschaftskräften vor Ort. Ersten Schätzungen zu Folge beläuft sich der Sachschaden auf eine Million EUR. Zur Brandursache können bisher keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei Eschwege führt die Ermittlungen.

Update: 

Wie schon in den ersten beiden Meldungen berichtet, kam es heute Nacht gegen 00.17h zu einem Brand in einem Sägewerk in der Niedergutstraße in Großalmerode. Beim Eintreffen der Feuerwehr branden zwei Hallen bereits in voller Ausdehnung. Die eingesetzten Wehren begannen sofort mit dem Löscheinsatz, konnten das Abbrennen aber nicht mehr verhindern. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude konnte vermieden werden. Die Feuerwehr und Kräfte des THW sind zurzeit damit beschäftigt einen Sägespäne Bunker abzulöschen. Hierzu wird durch das THW schweres Gerät (Radlader) eingesetzt. Der Brandort wurde durch die Kripo Eschwege beschlagnahmt. Das Gelände konnte jedoch aufgrund der andauernden Lösch- und Räumarbeiten noch nicht gänzlich betreten werden. Zur Brandursache können daher noch keine Angaben gemacht werden. Der Sachschaden liegt nach ersten vorsichtigen Schätzungen bei 1.000.000.- Euro. Auch noch nach 2 Tagen beginnt es immer wieder zu brennen, da die Glutnester genügend Luft bekommen um wieder anzufachen.

(Antenne Hessen Redaktion Nordhessen)

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